Am heutigen Weihnachtstag galt es Abschied zu nehmen von den 10 Tagen Aufenthalt in Camps Bay und für Céline von einem halben Jahr Kapstadt. Zum Glück hatte alles Gepäck, also nun auch das von Céline, genügend Platz im Vito😉. In Camps Bay wollten wir die längere, bevorstehende Autofahrt mit einem Kaffee beginnen. Beim rückwärts, seitwärts einparken, touchierte Thomas den hinter uns ebenfalls einparkenden Wagen leicht mit der Anhängerkupplung. Sofort standen mehrere Personen, Fahrerund Parkwächter um den Wagen herum und es wurde besprochen, wie der kleine entstandene Schaden nun am besten geregelt werden konnte. Am Schluss bezahlten wir dem dunkelhäutigen Fahrer 40 CHF, wobei andere Anwesende meinten, das sei viel zu viel. Schliesslich ist heute Weihnachten und so finanzierten wir noch eine Runde Capuccino😀 und alle waren zufrieden. Endlich konnten wir losfahren, zuerst durch Kapstadt hindurch in Richtung Somerset West, wo dann eine wunderschöne Küstenstrasse begann. Leider sahen wir weder auf der Meerseite Wale noch auf der Landseite Baboons, aber ansonsten bot die Strasse etliche wunderbare Ausblicke, obwohl das Wetter eher durchzogen war. Am Mittag machten wir Halt in Hermanus und staunten, dass zu dieser Zeit (Hauptsaison) viele Restaurants geschlossen hatten. In den einzig geöffneten waren die Crews dann heillos überfordert, so dass wir über 1 Stunde auf unser Essen warten mussten. Danach spazierten wir ein Stück weit dem Cliff Walk entlang, entdeckten aber leider keine wesentlichen Tiere. Am Nachmittag ging die Fahrt weiter nach Gansbaai, wo wir zuerst eine Sightseeing-Tour durch die Stadt machten und feststellten, dass gerade nicht viel los war in der Stadt. Wir bezogen unsere Guesthouses an vorderster Front, dem Cliff Drive. Das gemütliche und feine weihnächtliche Abendessen genossen wir im Rosemary https://xplorio.com/gansbaai/thyme-at-rosemary/?utm_source=google&utm_campaign=business-listing&utm_medium=organic&utm_content=832&utm_term=thyme-at-rosemary
Heute stand das Wetter immer noch auf Sturm. Regenfronten wechselten sich mit sonnigen Abschnitten ab. Das einzig konstante war der starke Wind. Nach einem gemütlichen Morgenessen besuchten wir den nahegelegenen Walker Bay Nationalpark, wo es die Klipgat Cave, eine steinzeitliche Höhle direkt am Meer zu besichtigen gab https://www.capenature.co.za/reserves/walker-bay-nature-reserve/. Die aktuellen Wind- und Wellenverhältnisse sorgten dafür, dass wir uns bildlich und gefühlsmässig sehr gut vorstellen konnten, dass das steinzeitliche Leben nicht immer sehr gemütlich gewesen sein musste.
Danach ging unsere Reise weiter zum Kap Aghulas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Dabei fuhren wir teilweise über Schotterpisten durch weite Ebenen, die quasi unbewohnt waren. Diese leeren Weiten waren für uns Schweizer, wo jeder Quadratmeter ausgenutzt wird, besonders beeindruckend.
Im Seashack https://seashackstruisbaai.co.za/ assen wir etwas zu Mittag, bevor wir am südlichsten Kap Afrikas und da wo sich die Grenze zwischen Atlantikund Indischem Ozean befindet, das obligate „We were there“-Foto machten. Dies bei ziemlich widrigen Wetterverhältnissen. Anschliessend lief die Reise weiter über Swellendam, wo wir uns eine Kaffeepause gönnten nach Heidelberg, dem südafrikanischen, wo wir uns unser Nachtessen einkauften bis nach Witsands, wo wir in der Breede River Lodge http://breederiverlodge.co.za Quartier bezogen.
Genau vor unserem Hotel fliesst der recht breite Breed River vorbei, der nur etwa 300m weiter unten in den Indischen Ozean mündet. Der immer noch recht starke und kühle Wind, sowie die nicht für solche Verhältnisse ausgelegte Isolation unserer Lodge, führte uns dazu, dass wir uns fühlten, als ob wir schon wieder zurück in der Schweiz in den Skiferien wären😉.
Heute stand das Wetter immer noch auf Sturm. Regenfronten wechselten sich mit sonnigen Abschnitten ab. Das einzig konstante war der starke Wind. Nach einem gemütlichen Morgenessen besuchten wir den nahegelegenen Walker Bay Nationalpark, wo es die Klipgat Cave, eine steinzeitliche Höhle direkt am Meer zu besichtigen gab https://www.capenature.co.za/reserves/walker-bay-nature-reserve/. Die aktuellen Wind- und Wellenverhältnisse sorgten dafür, dass wir uns bildlich und auch gefühlsmässigsehr gut vorstellen konnten, dass das steinzeitliche Leben nicht immer sehr gemütlich gewesen sein musste.
Danach ging unsere Reise weiter zum Kap Aghulas, dem südlichsten Punkt Afrikas. Dabei fuhren wir teilweise über Schotterpisten durch weite Ebenen, die quasi unbewohnt waren. Diese leeren Weiten waren für uns Schweizer, wo jeder Quadratmeter ausgenutzt wird, besonders beeindruckend.
Im Seashack https://seashackstruisbaai.co.za/ assen wir etwas zu Mittag, bevor wir am südlichsten Kap Afrikas und da wo sich die Grenze zwischen Atlantik und Indischem Ozean befindet, das obligate „We were there“-Foto machten. Dies bei ziemlich widrigen Wetterverhältnissen. Anschliessend lief die Reise weiter über Swellendam, wo wir uns eine Kaffeepause gönnten nach Heidelberg, dem südafrikanischen, wo wir uns unser Nachtessen einkauften bis nach Witsands, wo wir in der Breede River Lodge http://breederiverlodge.co.za Quartier bezogen.
Genau vor unserem Hotel fliesst der recht breite Breed River vorbei, der nur etwa 300m weiter unten in den Indischen Ozean mündet. Der immer noch recht starke und kühle Wind, sowie die nicht für solche Verhältnisse ausgelegte Isolation unserer Lodge, führte uns dazu, dass wir uns fühlten, als ob wir schon wieder zurück in der Schweiz in den Skiferien wären😉.