Nach einem Starbucks-Frühstück in unserem Hotel machten wir uns auf den Weg zum Miami International Airport, wo wir nach einem längeren Prozedere unseren Ford Mustang in Empfang nehmen konnten. Doch vorerst konnten wir das Cabrio-Verdeck noch nicht öffnen, denn es gewitterte wieder einmal. Als wir auf Islamorada die 3. Gewitterfront durchfahren hatten, besserte sich das Wetter zunehmends und wir kamen doch noch zu unserem heiss erwünschten Cabrio-Feeling. In Key West checkten wir im Ocean Key Resort ein und gingen sofort baden, da es wieder ziemlich heiss und schwül geworden ist. Am Abend genossen wir den wunderschönen Sonnenuntergang vom Mallory-Place direkt neben unserem Hotel und assen ein super feines Nachtessen im Westin. Am nächsten Morgen schliefen die beiden Mädels mal wieder aus und Karin und Thomas erkundeten die Duval Street auf Key West und fanden eine französische Bäckerei mit feinen Croissants und Baquettes.

Nach einer Inselbesichtigung und Baden im Pool genossen wir bei einer Sunset-Dining-Cruise den wunderschönen Sonnenuntergang in Key West. Am anderen Morgen hiess es dann schon wieder Abschied nehmen. Diesmal bei bestem Wetter fuhren wir von Meile 0 wieder aufwärts Richtung Festland. Auf Key Grassy besuchten wir das Dolphin Research Center, in welchem wir zusammen mit Delfinen schwimmen konnten. Es war schlichtweg beeindruckend, wie intelligent die Tiere waren und wie man mit ihnen interagieren konnte. Ein super schönes Erlebnis, das viel zu schnell zu Ende ging. Auf der nächsten Insel auf Duck Key übernachteten wir im Hawks Cay Resort. Die nächste Nacht hatten wir noch nicht fix gebucht und so entschlossen wir uns, noch etwas länger auf den Keys zu bleiben. Da im Hawks Cay Resort alles ausgebucht war, buchten wir auf Key Largo ein Hotel direkt an der Lagune gelegen. Am anderen Morgen fuhr uns Thomas zum Hotel und dann weiter zum Flughafen Miami, um dort den Ford Mustang abzugeben und mit unseren Dodge wieder zurück ins Hotel zu fahren. Doch oh Schreck, der Wagen war nicht mehr im Parkhaus. Anscheinend war es falsch parkiert und wurde abgeschleppt. Nach einem etwa 2-stündigen Prozedere klappte dann die Herausgabe des Wagens doch noch und Thomas den restlichen Tag auch noch mit Baden geniessen. Am Strand erhielten wir auch noch Besuch von zahlreichen Leguanen, die uns wohl schon etwas auf den morgigen Tag in den Everglades vorbereiten wollten.